Was passiert beim Sauerstoffeintrag in Kleinkläranlagen? Kleinkläranlagen reinigen Abwasser in kompakten biologischen Prozessstufen. Damit Mikroorganismen organische Stoffe abbauen können, muss ausreichend Sauerstoff in die Anlage eingebracht werden.
Der Seitenkanalverdichter liefert dafür die notwendige Prozessluft. Diese wird über Rohrleitungen zu Belüftern geführt und im Becken fein verteilt. Die aufsteigenden Luftblasen übertragen Sauerstoff und unterstützen gleichzeitig die Bewegung im Becken.
Typische Anforderungen
kompakte Bauform
passender Volumenstrom
ausreichender Betriebsdruck
zuverlässiger Betrieb bei wechselnder Belastung
geringe Wartung
passende Geräuschsituation
einfache Einbindung in bestehende Anlagen
schnelle Verfügbarkeit als Standardgerät ohne ATEX
Prozessbeschreibung: Sauerstoffeintrag in Kleinkläranlagen Beim Sauerstoffeintrag in Kleinkläranlagen wird Prozessluft gezielt in die biologische Reinigungsstufe eingebracht. Die Luftversorgung unterstützt die Aktivität der Mikroorganismen und trägt zu stabilen Ablaufwerten bei.
Der Seitenkanalverdichter erzeugt den erforderlichen Volumenstrom und den notwendigen Überdruck. Entscheidend sind die Beckentiefe, die Anzahl der Belüfter und der Druckverlust im Leitungssystem.
Wirtschaftlicher Vorteil ohne ATEX Wenn im Bereich der Kleinkläranlage keine ATEX-Anforderung besteht, kann ein Standard-Seitenkanalverdichter ohne ATEX eingesetzt werden. Diese Ausführung bietet bei gleicher Leistung einen Anschaffungsvorteil und ist meist schneller verfügbar.
Seitenkanalverdichter für Kleinkläranlagen auslegen lassen
Für den Sauerstoffeintrag in Kleinkläranlagen muss der Seitenkanalverdichter passend zur Größe der Anlage, zur Beckentiefe und zum eingesetzten Belüftungssystem ausgewählt werden. SKVTechnik unterstützt bei der technischen Vorauswahl geeigneter Standard-Seitenkanalverdichter ohne ATEX, sofern keine explosionsgefährdete Atmosphäre vorliegt.
Angaben, die bei der Anfrage helfen
Einsatzfall: Sauerstoffeintrag in Kleinkläranlagen