Durchmischung von Abwasserbecken

Luftgestützte Bewegung – Ablagerungen reduzieren und Homogenität verbessern

Was passiert bei der Durchmischung von Abwasserbecken?
Bei der luftgestützten Durchmischung wird Prozessluft über Belüfter oder Düsen in das Becken eingebracht. Die aufsteigenden Luftblasen erzeugen Bewegung im Wasser und helfen, Inhaltsstoffe gleichmäßiger zu verteilen.

Diese Bewegung kann Ablagerungen verringern und die Homogenität im Becken verbessern. Gleichzeitig kann die Durchmischung biologische Prozesse unterstützen.

Typische Anforderungen

  • geeigneter Volumenstrom
  • ausreichender Betriebsdruck
  • gleichmäßige Verteilung im Becken
  • passende Positionierung der Belüfter
  • Berücksichtigung von Sedimentation
  • Betriebssicherheit im Dauerbetrieb
  • einfache Wartung
  • Standardgerät ohne ATEX, sofern keine ATEX-Zone vorliegt

Prozessbeschreibung: Durchmischung von Abwasserbecken
Die Durchmischung von Abwasserbecken sorgt dafür, dass sich Inhaltsstoffe nicht ungleichmäßig verteilen oder absetzen. Prozessluft wird über Leitungen und Belüftungselemente eingebracht. Die Luftblasen steigen auf und erzeugen Umlaufbewegungen.

Der Seitenkanalverdichter stellt den notwendigen Volumenstrom und Überdruck bereit. Entscheidend sind Beckengeometrie, Wassertiefe, gewünschte Strömung und Druckverluste im System.

Wirtschaftlicher Vorteil ohne ATEX
Für viele Durchmischungsaufgaben in der Abwassertechnik ist keine ATEX-Ausführung erforderlich. Standard-Seitenkanalverdichter bieten dann eine wirtschaftliche Lösung mit kurzer Lieferzeit.

Seitenkanalverdichter für die Durchmischung von Abwasserbecken auslegen lassen

Bei der luftgestützten Durchmischung von Abwasserbecken muss die Luftmenge zur Beckengeometrie, zur Wassertiefe und zur gewünschten Bewegung im Becken passen. SKVTechnik unterstützt bei der Auswahl eines geeigneten Seitenkanalverdichters für die Bereitstellung der Prozessluft.

Angaben, die bei der Anfrage helfen

  • Einsatzfall: Durchmischung von Abwasserbecken
  • Beckengröße und Beckengeometrie
  • Beckentiefe
  • gewünschter Volumenstrom
  • benötigter Überdruck
  • Art der Lufteinbringung
  • Anzahl und Position der Belüfter oder Düsen
  • Leitungslänge
  • Dauerbetrieb oder zeitgesteuerter Betrieb
  • vorhandene elektrische Anschlussdaten
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