Was passiert bei der Belüftung von Ausgleichsbecken? Ausgleichsbecken puffern schwankende Abwassermengen oder Belastungen. Durch Belüftung kann das Abwasser in Bewegung gehalten werden. Gleichzeitig können anaerobe Bereiche und Geruchsbildung reduziert werden.
Ein Seitenkanalverdichter liefert Prozessluft zu den Belüftungselementen im Becken. Die Luftblasen erzeugen Bewegung und unterstützen eine gleichmäßigere Verteilung der Inhaltsstoffe.
Typische Anforderungen
gleichmäßige Luftverteilung
passender Volumenstrom
ausreichender Überdruck
Berücksichtigung von Beckentiefe und Leitungslänge
Betrieb bei schwankender Belastung
robuste Ausführung für technische Umgebung
einfache Wartung
schnelle Verfügbarkeit ohne ATEX, sofern zulässig
Prozessbeschreibung: Belüftung von Ausgleichsbecken Bei der Belüftung von Ausgleichsbecken wird Prozessluft eingesetzt, um Abwasser in Bewegung zu halten und die Bildung anaerober Zonen zu reduzieren. Dadurch können Gerüche vermindert und stabile Bedingungen für nachfolgende Prozessstufen unterstützt werden.
Der Seitenkanalverdichter stellt die erforderliche Luftmenge bereit. Die Auslegung richtet sich nach Beckentiefe, Luftbedarf, Belüftertyp und Druckverlusten.
Wirtschaftlicher Vorteil ohne ATEX Wenn keine explosionsgefährdete Atmosphäre vorliegt, kann ein Standard-Seitenkanalverdichter ohne ATEX verwendet werden. Das reduziert Anschaffungskosten und verkürzt die Lieferzeit auf etwa 2 bis 3 Wochen.
Seitenkanalverdichter für Ausgleichsbecken auslegen lassen
Für die Belüftung von Ausgleichsbecken muss der Seitenkanalverdichter so ausgewählt werden, dass ausreichend Luft für Bewegung, Durchmischung und Prozessstabilisierung bereitgestellt wird. SKVTechnik unterstützt bei der technischen Vorauswahl auf Basis der vorhandenen Beckendaten und Betriebsanforderungen.